<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://seminar.sozmethode.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Dilaradifyeli</id>
		<title>Seminar - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://seminar.sozmethode.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Dilaradifyeli"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Dilaradifyeli"/>
		<updated>2026-04-17T22:45:16Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.29.0</generator>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_3_1,2,3-8BC&amp;diff=1393</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1,2,3-8BC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_3_1,2,3-8BC&amp;diff=1393"/>
				<updated>2018-07-06T11:25:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: P. scheint die Veränderungen der technischen Geräten mitbekommen zu haben, jedoch ist es sehr schwer diese als Kind nachvollziehen zu können. Auch die Unterschiede der Entwicklung und Veränderungen sind als Kind nicht so relevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Die Technologie hat sich so schnell entwickelt, sodass die Brüder direkt eine sehr entwickelte Technologie geboten bekommen haben. P. macht jedoch den Eindruck, sich darüber zu freuen, diese Entwicklung erlebt haben zu dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Den Unterschied der Entwicklungen können die Brüder von P. nicht setzten, da sie schon mit einer fortgeschrittenen Technologie konfrontiert wurden sind. Für die ist es eine Selbstverständlichkeit. Auch der Umgang der Technologie wird den Brüdern von P. keine Probleme bereiten, jedoch war für P. die Umstellung immer nach einer neuen größeren Entwicklung da. Die Umstellung von einem Handy auf ein Smartphone war für P. sicherlich eine große Sache, für die Brüder dagegen eine Selbstverständlichkeit. P. kann diese Unterschiede vor Augen bringen und die Entwicklung der Technologie somit besser betrachten als auch beurteilen.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1-2MH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=6-7-2018 13:25:17&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_2_1,2,3-OFS&amp;diff=1378</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 2 1,2,3-OFS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_2_1,2,3-OFS&amp;diff=1378"/>
				<updated>2018-07-05T11:25:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Der Besitz eines Smartphone wurde zu einer Anerkennungssache. Die interviewte Person zählt seine vorherigen Handys nicht dazu, scheinbar musste sein Smartphone eine angesehene Marke sein, um es als Smartphone ansehen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Die Konkurrenz zwischen den Jungendlichen fing somit schon im jungen Alter an. P. sah die Leute mit einem iPhone in einer höheren Klasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Ein iPhone als Symbolstatus zu sehen und daran die finanzielle Lage zu messen. Diese Situation hat die interviewte Person scheinbar geprägt. Dadurch, dass die interviewte Person damals nur im Besitz eines Samsung Smartphones war, denke ich, dass die Eltern von P. nur das Geld dafür zu verfügung hatten und P. somit die Kinder die einen iPhone besitzen finanziell in einer viel besseren Lage sieht.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 2 1-ZB5&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=5-7-2018 13:25:07&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_1_1,2,3,4-H54&amp;diff=1363</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 1 1,2,3,4-H54</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_1_1,2,3,4-H54&amp;diff=1363"/>
				<updated>2018-07-04T22:49:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Die Nutzung des Internets vermehrte sich, auch neue Webseiten und auch Möglichkeiten, übers Internet zu kommunizieren waren nun ein Bestandteil im Leben vieler Menschen und insbesondere der Jugendlichen. Im frühen Alter lernen die Kinder sich in sozialen Netzwerken aufzuhalten und zu kommunizieren. Ihre freie Zeit verbringen sie damit,  im Internet miteinander zu ‚chatten‘ anstatt sich zu verabreden. Trotz dieser Entwicklung hat die interviewte Person scheinbar erst später mit der Anmeldung dieser kommunikations Möglichkeiten angefangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Scheinbar durfte das Kind im frühen Alter sich nicht mit allen der gebotenen Webseiten oder Programmen beschäftigen. Möglicherweise, war es ein Verbot der Eltern. Das Kind wusste damals nicht, worüber mit ihm/ihr gesprochen wurde und wusste nicht, wie diesen Programm funktionieren sollte. Es kann auch sein, dass das Kind solch ein Interesse im jungen Alter nicht geweckt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Trotz das ICQ damals jeder hatte und die Jungendlichen sich nach der Schule direkt an den Computer gesetzt haben und mit den Freunden über ICQ kommuniziert haben, haben sie ihre ganze Freizeit dafür geopfert. Obwohl dieses Problem ‚alle‘ besitzt haben, war die interviewte Person damals nicht im Besitz dieses Programmes. Wahrscheinlich hängt das auch mit der Erlaubnis der Eltern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Mit paar Worten, dass das Programm jeder hat, hat sich wohl die interviewte Person schnell beeinflussen lassen. Das Kind hatte wohl keinen eigenen Computer, diesbezüglich war es scheinbar nicht möglich, sich frei im Internet zu bewegen. Jedoch hat sich das Kind inspirieren lassen und sich das Programm gemeinsam mit den Freunden beeinflussen lassen. Die interviewte Person wollte wohl auch zu der Mehrheit gehören und hat sich diesbezüglich angepasst. Ein Außenseiter zu sein, würde ein dreizehn jähriges Kind nicht in Kauf nehmen. Aus diesem Grund hat sich das Kind direkt mit wenigen Worten überreden lassen, dass Programm runter zu laden. Im Vergleich zu heute, war es nicht so einfach. Die interviewte Person kann sehr leicht einen Vergleich stellen, da die digitale Welt, die Medien sowie auch die Webseiten sich sehr entwickelt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 1 1-DWF&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=5-7-2018 0:49:53&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_3_1,2,3,4-BN3&amp;diff=1340</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1,2,3,4-BN3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_3_1,2,3,4-BN3&amp;diff=1340"/>
				<updated>2018-07-03T15:09:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Die interviewte Person war scheinbar oft mit der Nutzung der Youtube-Webseite beschäftigt. Die Möglichkeit, viele unterschiedliche Videos zu schauen, war wohl ein Reiz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Zu der Zeit von der Person war die Webseite Youtube noch nicht so entwickelt wie heute. Die vielen Youtuber, die die Jungend heutzutage unterhalten, gab es früher nicht so vermehrt. Die Kinder und Jugendliche haben diese Personen als Vorbildfunktion gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Durch die Vorbildfunktion der Youtuber, haben sich viele Kinder und Jugendliche ein Beispiel dran genommen. Sie haben versucht ebenfalls Videos zu drehen und beschäftigten sich täglich mit der Webseite. Das die interviewte Person und die Freundin ebenfalls vor hatte, einen Youtube-Kanel zu erstellen, spiegelt diese Vorbildfunktion wieder. Vor allem im jungen Alter. Dadurch, dass die Mädchen 13 Jahre alt waren, lassen die sich viel leichter von solchen Dingen inspirieren. Jedoch ist es eine große Sache, sich so eine Aufgabe zuzutrauen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Die Mädchen haben sich diese Aufgabe nicht zugetraut, da ich mir vorstellen kann, dass die Inspiration und die Motivation im ersten Moment viel größer ist, als die Ideen und der Mut diese Dinge umzusetzen. Das Risiko in so einem jungen Alter blamieren zu können, ist größer als die die Mut und das Zutrauen am Anfang der Idee. Das die interviewte Person mit der Entscheidung zufrieden ist und diese nicht bereut, ist ein Zeichen für die kindischen Gedanken&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1-1PA&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=3-7-2018 17:09:00&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_2_1,2-GNV&amp;diff=1326</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 2 1,2-GNV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_2_1,2-GNV&amp;diff=1326"/>
				<updated>2018-07-02T11:21:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Die Person macht den Eindruck sich nicht genau daran erinnern zu können, wann seine Eltern einen Laptop zu Hause angeschafft haben. Der Besitz eines Computers vor der dem Besitz eines Laptops zeigt mir, dass die Person mit den digitalen Medien aufgewachsen ist. Auch die Ausdrucksweise der interviewten Person macht den Anschein, dass der Besitz der digitalen Medien zu Hause keine Besonderheit für ihn/sie war. Schon im jungen Alter, durfte das Kind am Computer spielen, scheint so, als würde er/sie sich nur an das Spielen zu erinnern. Das Spielen am Computer ist einer der interessantesten Möglichkeiten für Kinder, die im Kopf hängen bleiben, gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Dadurch, dass die interviewte Person im sehr jungem Alter die Erlaubnis bekommen hat, die Spiele am Computer zu spielen, zeigt, dass er/sie tolerante Eltern hat. Viele Kinder in jungem Alter durften die Möglichkeit am Computer zu spielen nicht ausnutzen. Auch das Verständnis der Spiele war für das Kind nicht nachvollziehbar. Das Bunte und die Bewegungen, die das Kind zuvor in solch einem Zusammenhang nicht gesehen hat, erweckt Reize, das Spiel zu spielen. Die interviewte Person macht auf mich den Anschein, dass das Verständnis des Spieles auch nicht im Vordergrund stand. Man kann durch diese Spiele Dinge erleben, die man in der Realität nie erleben könnte. Diesbezüglich ist die Spielwelt ist für viele Kinder umso attraktiver.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 2 1-BUN&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=2-7-2018 13:21:05&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_1_1,2,3,4-K2K&amp;diff=1302</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 1 1,2,3,4-K2K</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_1_1,2,3,4-K2K&amp;diff=1302"/>
				<updated>2018-06-29T21:43:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Dafür das die Person täglich mit digitalen Medien umgeben ist und sie wahrscheinlich auch des Öfteren an einem Tag nutzt, ist es erstaunlich, dass die Person vorab überlegen muss, ob beispielweise das Fernseher zu den digitalen Medien gehört. Ich vermute, dass man bei einem Gebrauch dieser digitalen Medien, gar nicht überlegt zu welchen Kategorien man diese zuordnen kann. Für die Person gibt es diese digitalen Medien in seinem Leben und scheinbar, hat er/sie sich mit solchen Fragen bereits noch nicht auseinandergesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) I: Dadurch, dass der Interviewer die Frage, ob ein Fernsehen zu den digitalen Medien gehört, offen lässt, bringt er die interviewte Person somit ein zweites mal ins Nachdenken. Möglicherweise möchte der Interviewer die Kategorisierung der Person herausfinden, um die eigene Meinung der interviewten Person beurteilen zu können. Man kann auch daraus entnehmen, dass der Interviewer die Einschätzung der interviewten Person notieren möchte. Indem er die Frage nicht beantwortet und die Person auf die eigne Meinung verweist, zugleich auch das Gefühl vermittelt, dass keine Antwort falsch ist, wird die Person die Beantwortung sicherer angehen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Für die interviewte Person spielte scheinbar das Schauen des Fernsehens schon seit dem die Person ziemlich jung war eine Rolle. Dadurch, dass die Person in sehr jungem Alter angefangen hat, Fern zu schauen, fällt bei der Aussage sehr auf. Somit wird dies zur Selbstverständlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Die Person macht einen sehr überlegten Eindruck. Als würde er/sie nicht wissen, wie er eine Antwort auf die Frage zu finden hat. Das das Kind am Anfang nur mit den Eltern Fern schauen durfte, zeigt, dass die Eltern darauf Acht gegeben haben, dass das Kind nur das schaut, was die Eltern erlauben. Die interviewte Person scheint jedoch den Anschein zu machen, sich mit der Frage nicht richtig auseinandersetzten zu können. Über die Antworten muss er/sie sehr lange überlegen.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 1 1-2QI&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=29-6-2018 23:43:05&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_3_1,2,3,4-2DT&amp;diff=1288</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 3 1,2,3,4-2DT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_3_1,2,3,4-2DT&amp;diff=1288"/>
				<updated>2018-06-28T15:21:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Auch wenn sich die digitale Welt sehr entwickelt hat und die Person sicherlich im Besitz verschiedener elektronischen Geräte ist, ist das Lesen auf Papier immer noch eine leichter sowohl auch bevorzugtere Variante. Scheint so als hätte die Person sich dran gewöhnt, das was er liest, auch mal markieren zu können oder Randnotizen zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Das die Person keine guten Argumente für seine/ ihre Entscheidung findet, kann man damit verkünften, dass es eine reine Gewöhnung ist. Da das nicht nur bei dieser Person so ist, sondern auch bei vielen anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Mit dieser Aussage macht die Person mir klar, dass es eine Gewohnheit von früher, die hängen geblieben ist. Man beschäftigt sich ab der ersten Klasse mit ausgeteilten Texten, als auch mit Büchern in denen die Kinder lesen müssen. Diese Gewohnheit bleibt bei vielen Menschen hängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Diese Gewohnheit scheint fürs Erste auch keine Probleme zu bereiten und die Person macht auch den Eindruck, als würde er/sie kein Problem haben, sein/ihr leben lang auf diese Art zu lesen. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 3 1-ZDM&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=28-6-2018 17:16:41&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_1,2,3,4,5-0YI&amp;diff=1254</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 1,2,3,4,5-0YI</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_1,2,3,4,5-0YI&amp;diff=1254"/>
				<updated>2018-06-27T08:28:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4,5&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Scheinbar hat die Person die Erfahrungen machen dürfen, in jungem Alter (zwischen fünf und acht) das Internet nutzen zu dürfen und dieses Geschehen als eine ganz tolle Sache betrachtet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Die Nutzungs des Internets durfte die Person wohl nur in Aufsicht von seinem Vater. Die Person wirkt nicht sehr begeistert, beim Erzählen dieser Situation. Möglicherweise hat das Kind sich unter ständiger Beobachtung gefühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Das Nutzen des Internetes scheint nur im gewissen Rahmen erlaubt zu sein. Die Spiel-Seiten von Super RTL waren wohl erlaubt. Das Kind wusste wohl, welche Seiten es nutzen kann. Eine Internet-Seite wie die von Super RTL, war für die Eltern wohl eine harmlose Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Zur Kommunion einen Computer bekommen zu haben, war scheinbar für das Kind eine große Freunde und ein nächster großer Schritt in das digitale Leben. Einen eigenen Computer zu besitzen, war/ist ein Wunsch vieler Kinder, jedoch wird dieser Wunsch nicht oft umgesetzt. Vorallem vor einigen Jahren nicht. Das Kind scheint wohl lässige Eltern zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Das Kind hat sein Computer wohl nicht für die Schule oder zum Recherchen genutzt, sondern nur zum Spielen. Das Kind wusste, das sein Computer fürs Spielen zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 1-ECJ&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=27-6-2018 10:23:20&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_1,2,3,4,5-9R6&amp;diff=1253</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 1,2,3,4,5-9R6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_1,2,3,4,5-9R6&amp;diff=1253"/>
				<updated>2018-06-27T08:27:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4,5&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Scheinbar hat die Person die Erfahrungen machen dürfen, in jungem Alter (zwischen fünf und acht) das Internet nutzen zu dürfen und dieses Geschehen als eine ganz tolle Sache betrachtet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Die Nutzungs des Internets durfte die Person wohl nur in Aufsicht von seinem Vater. Die Person wirkt nicht sehr begeistert, beim Erzählen dieser Situation. Möglicherweise hat das Kind sich unter ständiger Beobachtung gefühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Das Nutzen des Internetes scheint nur im gewissen Rahmen erlaubt zu sein. Die Spiel-Seiten von Super RTL waren wohl erlaubt. Das Kind wusste wohl, welche Seiten es nutzen kann. Eine Internet-Seite wie die von Super RTL, war für die Eltern wohl eine harmlose Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Zur Kommunion einen Computer bekommen zu haben, war scheinbar für das Kind eine große Freunde und ein nächster großer Schritt in das digitale Leben. Einen eigenen Computer zu besitzen, war/ist ein Wunsch vieler Kinder, jedoch wird dieser Wunsch nicht oft umgesetzt. Vorallem vor einigen Jahren nicht. Das Kind scheint wohl lässige Eltern zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Das Kind hat sein Computer wohl nicht für die Schule oder zum Recherchen genutzt, sondern nur zum Spielen. Das Kind wusste, das sein Computer fürs Spielen zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 1-ECJ&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=27-6-2018 10:23:01&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_1_1,2,3-GIU&amp;diff=1250</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 1 1,2,3-GIU</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_1_1,2,3-GIU&amp;diff=1250"/>
				<updated>2018-06-26T19:20:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) 2) 3) P: Scheint eine Person zu sein, der/die in den 90er Jahren geboren ist. Die digitale Welt entwickelte sich stark in den 90er Jahren, somit war dies auch ein Bestanteil im Leben der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die unglaubliche Entwicklung der Medien kommen die ersten Computer der Person ziemlich alt vor. Den Umgang mit solchen Computern stellt er/sie sich heute noch schwer vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die massive Nutzung des Internets heutzutage, ist es kaum noch möglich ohne leben zu können. Die Person konnte sichfrüher wohl keine Internetflat leisten, da es sehr schwer zu bezahlen war. Die Kosten die auf einen zukamen, wenn man paar Minuten im Internet war, waren unbezahlbar. Heutzutage ist es für viele eine Selbstverständlichkeit, solch eine Internetflat zu abgeschlossen zu haben. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 1 1-SEW&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=26-6-2018 21:15:36&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_3_1,2,3-IQG&amp;diff=1231</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 3 1,2,3-IQG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_3_1,2,3-IQG&amp;diff=1231"/>
				<updated>2018-06-25T13:02:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) 2) 3) P: Die Person scheint den Eindruck zu machen, dass er/sie mit den elektronischen Geräten ziemlich vertraut ist. Besonders mit den Apple Produkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewisse Angewiesenheit oder auch Abbhänigkeit ist nicht außer Frage zu stellen. Möglicherweise schiebt man dieses auch mal auf eine Rechersche. Die Person stellt klar, dass beispielsweise ein Smartphone nicht immer nur für den Gebrauch privater Zwecke wie das Telefonieren, SMS schreiben oder sonstige Dinge genutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Internet und die Möglichkeit diese auch draußen zu nutzen, scheint es so als würde die Person sich somit viel Arbeit sparen. Durch die Aussage, dass die rechersche in einem dicken Buch eindeutig länger dauert, als die schnelle Rechersche im Internet, wird dies sehr deutlich. Scheinbar arbeitet die Person auch viel für sein/ihr Studium/Schule damit und nutzt es nicht nur fürs privates Nutzen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 3 1-1GH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=25-6-2018 14:57:19&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_2_1,2,3,4-DOC&amp;diff=1210</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 2 1,2,3,4-DOC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_2_1,2,3,4-DOC&amp;diff=1210"/>
				<updated>2018-06-22T12:24:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Die Person macht den Eindruck, als würde er die Web-Seite &amp;quot;Google&amp;quot; mit der &amp;quot;Beck-Online&amp;quot; zu vergleichen. Klingt nach einem Jura Studenten, der für sein Studium einen Nutzen aus der Seite zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Durch die digitale Möglichkeit die ihm Beck-Online anbietet, erleichtet er seine Arbeit. Möglicherweise kann er die Gesetzbücher somit ersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Er macht den Eindruck, als würde er sich mit dem Digitalen ziemlich angefreundet zu haben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Scheint so als würde er viele Internetseiten durch Beck-Online ersetzt zu haben. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 2 1-OEC&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=22-6-2018 14:19:59&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_1_1,2,3,4-KW5&amp;diff=1192</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 1 1,2,3,4-KW5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_1_1,2,3,4-KW5&amp;diff=1192"/>
				<updated>2018-06-21T12:31:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Die Person macht den Eindruck, ein gutes Smartphone direkt mit einem Iphone zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) In nächsten Moment wirkt die Person manchmal sehr verunsichert, durch das ständige &amp;quot;ähm&amp;quot; merkt man, dass er überlegen muss um zu Antworten. Er scheint von den Apple Produkten fasziniert zu sein. Durch seine gute Erfahrung mit seinem Ipod, scheint er froh zu sein, einen iPhone bekommen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Durch die erhöhte Anzahl des Mediengebrauchs, wir die Nutzung dieser Medien nicht nur zum Spaß, sondern auch in praktischen Hinsichten benutzt. Durch die praktischen Dinge, die man durch den Medien nutzen kann, verliert man den Spaß an der Sache sehr schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Es kommt eine Gewisse Verantwortung auf einen zu, durch das Antworten auf die Nachrichten, das Entgegennehmen der Anrufe oder das Nutzen der Geräte für Recherchen. Man kann die Handys beispielsweise nicht nur zum Spaß-Zweck benutzen, sondern muss es auch für das Studium haben.  &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 1 1-9QK&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=21-6-2018 14:27:11&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_3_1,2,3,4,5,6-OGB&amp;diff=1179</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 1,2,3,4,5,6-OGB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_3_1,2,3,4,5,6-OGB&amp;diff=1179"/>
				<updated>2018-06-20T10:39:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4,5,6&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Oftmals sind Spam Nachrichten Werbungen die eingehen. Scheint so als würde es kein Reiz erwecken, sondern eher auf die nerven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Die Person macht klar, dass er auf die Mails mit &amp;quot;Sie haben was gewonnen&amp;quot; nicht eingehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Es wird einem erleichtert, über das Handy schauen zu können, welche Nachrichten man bekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Die schelle Information über das Handy zu bekommen, erleichtert eine Menge von Arbeit und bietet eine Möglichkeit, schnell seinen Plan ändern zu können. Scheint so, als würde die Person am liebsten nur über wichtige Dinge informiert werden wollen und der Rest ist für ihn irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Durch die Kommunikation über E-Mail kommt eine gewisse Flexibilität und Spontanität auf einen zu. Dies scheint die Person nicht ganz zu beeindrucken, jedoch passt er sich an. Klingt nach einer Person, die mehr Wert auf ein disziplinierten Ablauf legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Die Person ist es nicht gewohnt viel zu reden. Durch die kurzen Antworten über die E-Mails oder WhatsApp haben die Menschen sich dran gewöhnt es so kurz wie möglich zu fassen. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 1-0ST&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=20-6-2018 12:34:44&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_2_1,2,3,4,5-QY0&amp;diff=1149</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 2 1,2,3,4,5-QY0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_2_1,2,3,4,5-QY0&amp;diff=1149"/>
				<updated>2018-06-19T12:21:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4,5&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Aus der Aussage kann man entnehmen, dass zu Hause der Umgang mit den Medien nicht stark ausgeprägt war. Das Kind muss erst überlegen, welche Medien es überhaupt gab, hierbei kann man die Nutzung verschiedener Medien ausschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) P: Das Kind macht den Eindruck, dass der Besitz eines Smartphones mit zwölf/dreizehn zu spät ist. Scheinbar hat das Kind gelernt etwas mit Geld umzugehen und fand es nicht schlimm, seine Prepaid-Karte für sein Smartphone selbst von seinem Taschengeld zu kaufen. Den &amp;quot;Luxus&amp;quot; mit einer Telefonflat haben die Eltern dem Kind nicht geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) P: Man merkt, dass das Kind schon im jungen Alter auf die Ausgaben achten musste, wenn die Eltern keine Unterstützung in der Hinsicht leisten. Für viele Eltern ist der Besitz eines Handys nicht notwenig. Meistens wollen die ihre Kinder nur erreich können und bezuschussen aus diesem Grund nicht deren &amp;quot;Luxus&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) P: Dadurch, dass sich das Smartphone mit der Zeit immer mehr entwickelt hat, haben die Kinder damals im Vergleich zu Heute nicht die Möglichkeiten geboten bekommen, wie die heutigen Kinder. Man hat sich mit dem zufrieden geben, was man geboten bekommen hat. Auch die Internetverträge haben mit der Zeit zugenommen, da viele Apps wie WhatsApp die Kommunikation erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) P: WhatsApp ist schon eine Erleichterung für die Menschen. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 2 1-2QH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=19-6-2018 14:17:00&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_2_1,2,3,4,5-DF0&amp;diff=1148</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 2 1,2,3,4,5-DF0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_2_1,2,3,4,5-DF0&amp;diff=1148"/>
				<updated>2018-06-19T12:21:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1,2,3,4,5&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Aus der Aussage kann man entnehmen, dass zu Hause der Umgang mit den Medien nicht stark ausgeprägt war. Das Kind muss erst überlegen, welche Medien es überhaupt gab, hierbei kann man die Nutzung verschiedener Medien ausschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) P: Das Kind macht den Eindruck, dass der Besitz eines Smartphones mit zwölf/dreizehn zu spät ist. Scheinbar hat das Kind gelernt etwas mit Geld umzugehen und fand es nicht schlimm, seine Prepaid-Karte für sein Smartphone selbst von seinem Taschengeld zu kaufen. Den &amp;quot;Luxus&amp;quot; mit einer Telefonflat haben die Eltern dem Kind nicht geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) P: Man merkt, dass das Kind schon im jungen Alter auf die Ausgaben achten musste, wenn die Eltern keine Unterstützung in der Hinsicht leisten. Für viele Eltern ist der Besitz eines Handys nicht notwenig. Meistens wollen die ihre Kinder nur erreich können und bezuschussen aus diesem Grund nicht deren &amp;quot;Luxus&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) P: Dadurch, dass sich das Smartphone mit der Zeit immer mehr entwickelt hat, haben die Kinder damals im Vergleich zu Heute nicht die Möglichkeiten geboten bekommen, wie die heutigen Kinder. Man hat sich mit dem zufrieden geben, was man geboten bekommen hat. Auch die Internetverträge haben mit der Zeit zugenommen, da viele Apps wie WhatsApp die Kommunikation erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) P: WhatsApp ist schon eine Erleichterung für die Menschen. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 2 1-2QH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=19-6-2018 14:16:28&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_1_-09B&amp;diff=1129</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 1 -09B</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_1_-09B&amp;diff=1129"/>
				<updated>2018-06-18T19:59:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dilaradifyeli: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=&lt;br /&gt;
|Interpretation=1) P: Das Kind macht den Eindruck, den Wunsch seiner Mutter umsetzen zu wollen und zieht das Spielen vor. Diesbezüglich ist nicht auszuschließen, dass bei der Erlaubnis von seiner Mutter, der Will des Kindes besteht, des Öfteren Fernzuschauern und auch mal auf das Spielen verzichten zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) P: Meiner Interpretation nach, stand die Person unter Einfluss der Eltern. Möglicherweise wollten die Eltern dem Kind keine anderen Kinderkanäle bekannt machen, somit haben sie das Kind im Glauben gelassen, dass es nur den Kinderkanal KIKA-Fan gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) P: Das Kind nutz die Erlaubnis von den Großeltern aus, da es dem Kind zu Hause verboten wird Fernsehern zu schauen. Hierbei ist stark ersichtlich, dass das Kind gerne bei seinen Großeltern war, um fern zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) P: Man hat dem Kind versucht mit den Sprüchen Angst einzujagen. Hierbei wurde deutlich versucht mit den Sprüchen, das Kind einzuschüchtern. Somit hält sich das Kind automatisch fern Fernsehen zu schauen, da es diese Sprüche ernst nimmt und dran glaubt. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 1 1-ELW&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Dilaradifyeli&lt;br /&gt;
|CreationTime=18-6-2018 21:55:20&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dilaradifyeli</name></author>	</entry>

	</feed>