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		<title>Seminar - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_3_3-HTD&amp;diff=1390</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 3 3-HTD</title>
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				<updated>2018-07-06T09:51:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=Die Brüder von P. sind also mit den neuen Technologien aufgewachsen, während P. scheinbar erstmal lernen musste mit ihnen umzugehen. P. scheint es auch besser zu finden, dass seine Brüder damit aufgewachsen sind. Es kommt jedenfalls so rüber. Vielleicht hätte er sich auch gewünscht, dass dies bei ihm so ist. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1-2MH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=6-7-2018 11:51:27&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_3_2-UCZ&amp;diff=1388</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 3 2-UCZ</title>
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				<updated>2018-07-06T09:44:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=Die Brüder von P. sind mit besseren Technologien auf die Welt gekommen. Ich verstehe allerdings nicht wirklich, wie das jetzt im Zusammenhang mit 1 stehen soll. War es schlechter weil die Technologien schlechter waren oder weil diese halt neu waren und P. einfach nicht damit aufgewachsen ist. Jedenfalls glaube ich findet P., dass seine Brüder besser mit den ganzen Technologien zurecht kommen, weil diese mit ihnen auf die Welt gekommen sind. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1-2MH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=6-7-2018 11:44:57&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_3_1-14D&amp;diff=1387</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1-14D</title>
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				<updated>2018-07-06T09:40:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. ist zu Anfang scheinbar nicht mit den ganzen Technologien zurecht gekommen. Die Rede ist von schnellen Veränderungen. P. schien dies auch sein noch nicht erwachsen sein und impliziert damit, dass Erwachsene besser damit zurecht kommen als jüngere. Außerdem sagt er damit, dass sich Technologien unglaublich schnell verändern und das so anscheinend die Regel ist. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1-2MH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=6-7-2018 11:40:47&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_2_3-RJP&amp;diff=1381</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 2 3-RJP</title>
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				<updated>2018-07-05T15:46:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. kam es so vor, dass Menschen mit einem Smartphone automatisch mehr Geld haben müssen. Natürlich kann einem das so vorkommen, denn iPhones kosten im Vergleich mehr als andere Smartphones. Allerdings muss das nicht heißen, dass diese dann auch mehr Geld haben. Vielleicht haben sie lange auf dieses Statussymbol gespart und das iPhone ist das einzige, was sie sich leisten. Dadurch könnte es sein, dass sie sich nichts anderes mehr kaufen können weil das Geld weg ist.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat P. auch ein zu geringes Selbstbewusstsein gehabt und dadurch gedacht, dass alle die r ein besseres Smartphone haben mehr Geld haben müssen als er,weil er eben ein nicht so teures Smartphone hat. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 2 1-ZB5&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=5-7-2018 17:45:59&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_2_2-IXN&amp;diff=1380</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 2 2-IXN</title>
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				<updated>2018-07-05T15:41:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=Die befragte Person erwähnt Neid und Macht dabei einen Unterschied zwischen den Marken Apple (iPhone) und Samsung. Es könnte sein, dass P. neidisch auf andere gewesen ist, da diese ein &amp;quot;besseres&amp;quot; Smartphone haben bzw. da diese vielleicht sagen, dass sie ein besseres Smartphone haben, da es von einer bestimmten Marke ist. Das muss nicht heißen, dass P. neidisch gewesen ist. Es könnte auch einfach sein, dass sich P. hat von anderen beeinflussen lassen hat und ohne eventuell stattgefundene Sprüche von anderen gar nicht von ihnen beeinflusst gewesen wäre. Smartphones können allerdings auch als ein gewisses Statussymbol angesehen werden und auch als solches benutzt werden. Scheinbar war das auf der Schule von P. der Fall. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 2 1-ZB5&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=5-7-2018 17:41:38&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_2_1-XLH&amp;diff=1379</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 2 1-XLH</title>
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				<updated>2018-07-05T15:33:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. hatte wahrscheinlich vor dem Samsung Smartphone ein ganz normales Handy. P. hat es bekommen. Daraus könnte man ableiten, dass er/sie es von jemandem vielleicht geschenkt bekommen hat. Eventuell sogar zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Vielleicht von der Familie. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 2 1-ZB5&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=5-7-2018 17:33:48&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_1_4-DMH&amp;diff=1358</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 1 4-DMH</title>
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				<updated>2018-07-04T08:18:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=4&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. hat sich dann schließlich doch noch auf ICQ angemeldet und dafür den Computer ihrer Eltern benutzt. Das ist recht typisch, denn oft hat man in diesem Alter noch keinen eigenen Computer gehabt. Die Anwendung musste allerdings heruntergeladen werden. Offen bleibt, ob P. uneingeschränkten Zugang zum PC und dementsprechend auch zu ICQ hatte oder ob es von Seiten ihrer Eltern eine Begrenzung gab. Die Vermutung liegt nahe, dass es eine Begrenzung gab, denn es war schließlich nicht der eigene PC von P. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 1 1-DWF&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=4-7-2018 10:18:52&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_1_3-7CX&amp;diff=1355</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 1 3-7CX</title>
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				<updated>2018-07-04T08:05:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=Die Freundin hat im Vergleich mit P. Schon sehr viel benutzt. Damit ist wahrscheinlich die Anzahl der digitalen Medien gemeint. Allerdings war P. zu dem Zeitpunkt auch noch sehr jung. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sie nicht so viel Ahnung von dem hatte, was es so gibt. Ihre Freundin ist in der Hinsicht vielleicht auf einfach schon etwas weiter entwickelt gewesen. Oder die anderen Freunde von der Freundin von P. Haben schon all diese Medien genutzt und so war es dann für die Freundin vielleicht einfacher. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 1 1-DWF&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=4-7-2018 10:05:53&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_1_2-L7R&amp;diff=1352</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 1 2-L7R</title>
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				<updated>2018-07-04T07:57:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. hat gar nicht gewusst was ICQ ist. Zwar hat sie es schon mal gehört, aber sie konnte sich nichts darunter vorstellen. Scheinbar hat sich P. einfach aus Unwissen nicht dort angemeldet und hatte auch nicht das Interesse, weiter nachzuforschen, was ICQ genau sein soll. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 1 1-DWF&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=4-7-2018 9:57:50&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_5_-_Sequenz_1_1-EFS&amp;diff=1351</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 1 1-EFS</title>
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				<updated>2018-07-04T07:51:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. wurde gefragt, warum er/sie immer noch nicht bei ICQ angemeldet ist. Daraus lässt sich schließen, dass alle anderen (bzw. sehr viele oder die meisten) schon ICQ hatten. Nach dem Motto &amp;quot;Warum hast du das nicht? Das hat doch jeder&amp;quot;. Die Freundin von P. war wahrscheinlich sehr verwundert darüber, warum P. immer noch kein ICQ hat. Jeder hatte es schließlich, also müsste es auch P. haben. Scheinbar hat P. sich nicht so sehr dafür interessiert oder einfach keinen Sinn darin gesehen, sich dort anzumelden. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 5 - Sequenz 1 1-DWF&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 5 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=4-7-2018 9:51:51&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_3_4-I8A&amp;diff=1348</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 3 4-I8A</title>
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				<updated>2018-07-03T21:55:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=4&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. denkt tatsächlich, dass ein Youtube Kanal im Nachhinein peinlich geworden wäre. Das kann vielleicht auf ein nicht so großes Interesse zurück zu führen sein. Wäre das Interesse groß genug gewesen, einen Kanal zu eröffnen hätte P. das bestimmt auch gemacht. Der Mut oder die Motivation hat dann bestimmt einfach gefehlt. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1-1PA&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=3-7-2018 23:55:20&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_3_3-IO9&amp;diff=1347</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 3 3-IO9</title>
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				<updated>2018-07-03T21:43:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. und ihre Freundin haben sich dagegen entschieden einen eigenen Youtube Kanal zu machen und bereuen diese Entscheidung auch nicht, weil sie damals noch sehr jung gewesen sind. Vielleicht wäre es ihnen im Nachhinein unangenehm und peinlich gewesen, was sie dort hochgeladen haben. Es gibt schließlich recht viele YouTuber, die im Recht jungen Teenageralter mit Youtube angefangen haben und inzwischen sehr erfolgreich sind damit. Immerhin gibt es auch die Möglichkeit, Videos wieder zu löschen oder diese auf privat zu stellen. P. und ihrer Freundin hat damals wahrscheinlich einfach der letzte Mut gefehlt, einen Kanal zu starten. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1-1PA&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=3-7-2018 23:43:59&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_3_2-DHN&amp;diff=1346</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 3 2-DHN</title>
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				<updated>2018-07-03T21:35:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. fing mit einer bestimmten YouTuberin an, deren Namen auf Youtube Kult-Mirror ist. P. scheint an dieser YouTuberin sehr viel gefallen gefunden zu haben. Allerdings frage ich mich, ob es sonst wirklich nichts auf Youtube gab, oder P. einfach kein Interesse an anderen Videos dort gefunden hat. Vermutlich gab es auch andere, aber P. fand diese einfach nicht gut genug. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1-1PA&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=3-7-2018 23:35:37&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_3_1-WCN&amp;diff=1345</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1-WCN</title>
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				<updated>2018-07-03T21:25:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=Youtube ist eine Platform, die jedem die Möglichkeit gibt, eigene Videos hochzuladen. P. hat bereits früher dort Videos geschaut und tut es immer noch. Vielleicht hat P. aus Langeweile damit angefangen oder weil es gerade im kommen gewesen ist und man es dadurch auch benutzt hat. Für viele ist Videos auf Youtube gucken ein Zeitvertreib. Es könnte sein, dass das auch der Fall für die befragte Person ist. Videos werden z. B. in Pausen geschaut, oder auch nebenbei wenn man gerade was anderes macht. Kann sein, dass das auch auf P. zutrifft. Außerdem scheint P. genug Zeit zu haben, um Videos zu schauen. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1-1PA&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=3-7-2018 23:25:34&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_2_2-00B&amp;diff=1323</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 2 2-00B</title>
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				<updated>2018-07-02T07:35:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. hat dann Spiele auf diesem Computer gespielt. Erwähnt aber auch, dass er diese Spiele nicht richtig verstanden hat. Zumindest glaubt er das. Daraus könnte man schließen, dass er sich nicht sicher ist, ob das wirklich auch so gewesen ist. Jedenfalls hatte er Spaß dabei, weil er es mochte wie sich das ganze bunte dort bewegt. Das zeigt sein kindliches Verhalten damals. Obwohl etwas nicht verstanden wurde, hatte man trotzdem Spaß damit. Es wurde nicht groß überlegt, ob es jetzt sinnvoll ist oder nicht sondern einfach gespielt und Spaß gehabt. P. hat sich nicht viele Gedanken über den eventuellen Sinn eines Spiels gemacht. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 2 1-BUN&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=2-7-2018 9:35:40&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_2_1-ZW8&amp;diff=1322</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 2 1-ZW8</title>
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				<updated>2018-07-02T07:30:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=Die Familie von P. hatte als er noch kleiner war einen alten Laptop Zuhause. Laut P. war er damals aber gar nicht alt, was ja irgendwie verständlich ist. Der Laptop ist wahrscheinlich nur mit heute einfach ein altes Modell. Auf diesem Laptop könnte man Computer drauf spielen. Diese Bezeichnung (Computer spielen) haben früher viele Kinder benutzt. Dabei handelt es nicht nicht darum, mit dem Computer an sich zu spielen, sondern auf dem Computer Spiele zu spielen. Das hat P. dann als Kind wahrscheinlich auch gemacht. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 2 1-BUN&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=2-7-2018 9:30:21&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_1_4-BN9&amp;diff=1298</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 1 4-BN9</title>
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				<updated>2018-06-29T11:42:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=4&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. erzählt, dass er am Anfang nur Fernseher gucken durfte, wenn es ihm seine Eltern erlaubt haben. Das heißt, seine Eltern hatten anscheinend eine gewisse Kontrolle über seinen Fernsehkonsum. Auf der einen Seite könnte man behaupten, dass P. dadurch vielleicht nicht so viel ferngesehen hat, aber auf der anderen Seite könnte es auch sein, dass sie ihm es sehr oft erlaubt haben. Man erfährt nämlich nicht, wie oft P. fernsehen durfte. Allerdings ist wichtig zu bemerken, dass die Eltern über die Benutzung des Fernsehers bestimmt haben und P. nicht alleine über die Nutzung des Fernsehers entschieden hat.&lt;br /&gt;
P. entschuldigt sich dafür, dass er noch etwas braucht. Scheinbar muss er seine Gedanken erstmal sammeln und ordnen bevor er mit seiner Erzählung fortführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 1 1-2QI&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=29-6-2018 13:42:03&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_1_3-Z86&amp;diff=1297</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 1 3-Z86</title>
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				<updated>2018-06-29T11:40:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=Nachdem der Interviewer etwas geholfen hat, entscheidet sich P. auch dazu, den Fernseher als digitales Medium zu bezeichnen und geht dann weiter auf sein Verhältnis zum fernsehen ein. P. hat schon sehr früh mit dem fernsehen bekommen. So früh, dass er sich gar nicht mehr richtig daran erinnern kann, wann er wirklich angefangen hat zu schauen.&lt;br /&gt;
Hier kann man die Frage stellen, warum P. so früh damit angefangen hat. Vielleicht ist der Fernsehkonsum in seiner Familie generell recht hoch gewesen, so dass auch schon die Kinder sehr früh geschaut haben. Jedenfalls scheinen seine Eltern kein großes Problem damit gehabt zu haben, dass ihr Kind in einem sehr jungen Alter vor dem Fernseher gesessen hat. Denn sonst hätten sie es nicht zugelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 1 1-2QI&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=29-6-2018 13:40:52&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_1_2-9GW&amp;diff=1296</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 1 2-9GW</title>
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				<updated>2018-06-29T11:40:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=Interviewer versucht P. zu bestärken. P. soll einfach die Dinge nennen, die er unter digitalen Medien versteht. I. versucht P. dadurch wahrscheinlich etwas zu unterstützen, damit er weitermacht.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 1 1-2QI&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=29-6-2018 13:40:25&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_4_-_Sequenz_1_1-9TV&amp;diff=1295</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 1 1-9TV</title>
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				<updated>2018-06-29T11:39:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. braucht erstmal etwas Zeit zum überlegen, um sich zu strukturieren. Es ist ihm also wichtig, nicht alles durcheinander zu erzählen und alles eine gewisse Reihenfolge hat. Er fragt sich selbst, was digitale Medien alles sind und geht im Kopf vermutlich die unterschiedlichsten Medien durch. Vielleicht um keins zu vergessen. Er fragt sich, ob Fernseher auch zu digitalen Medien zählen, ist sich aber nicht sicher.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 4 - Sequenz 1 1-2QI&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 4 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=29-6-2018 13:39:37&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_3_4-SMX&amp;diff=1287</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 3 4-SMX</title>
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				<updated>2018-06-28T10:20:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=4&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. glaubt, dass erst wenn Papier überflüssig wird, er dann auch auf das Digitale umsteigt. Daraus lässt sich schließen, dass P. einfach so weitermachen wird wie bisher und erstmal nicht auf digitale Medien zurückgreifen wird. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 3 1-ZDM&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=28-6-2018 12:20:24&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_3_3-5BU&amp;diff=1286</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 3 3-5BU</title>
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				<updated>2018-06-28T10:18:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. führt die Präferenz für Papier auf seine Schulzeit zurück, da dort auch gedruckte Bücher benutzt wurden und er es einfach so gelernt hat. Das könnte natürlich ein Grund sein, aber vielleicht gefällt es P. auch einfach besser analog zu arbeiten, anstatt ein digitales Medium zu verwenden. Ich denke nicht, dass P. grundlegend durch die Schulzeit geprägt wurde, sondern das es einfach eine persönliche Präferenz ist, so zu arbeiten. In der Uni z.B. scheinen überwiegend Tablets und Laptops zum Lesen und Bearbeiten von Texten verwendet zu werden und all diese Menschen sind ja schließlich auch mal zur Schule gegangen und hatten dort gedruckte Bücher und Papier in der Hand. Aber viele von ihnen bevorzugen trotzdem digitale Medien. Was auch auf eine Zeitersparnis zurückzuführen sein kann. Am Laptop geht vieles schneller, als wenn man es handschriftlich erledigt.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 3 1-ZDM&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=28-6-2018 12:18:53&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_3_2-8AM&amp;diff=1285</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 3 2-8AM</title>
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				<updated>2018-06-28T10:14:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=Obwohl P. nicht wirklich eine Antwort darauf hat, warum er lieber „analog“ unterwegs ist, könnte es sein, dass das analoge unbewusst einige Vorteile für ihn aufweist. Mit Fachbüchern z.B. kann man viel besser arbeiten, wenn man diese direkt vor sich liegen hat als Buch. Man kann das Buch nur überfliegen, einzelne Kapitel gut durcharbeiten, sich am Rand des Buches oder gar im Buch Notizen machen und diese beim durchblättern auch schnell wieder finden. Natürlich haben digitale Bücher den Vorteil, dass nicht viel geschleppt werden muss, aber hier muss immer wieder nach der bestimmten Seite die man braucht gesucht werden, weil vermutlich schon vergessen wurde, wo man sich welche Notiz gemacht hat. Ein digitales Dokument mal eben schnell überfliegen geht nicht. Zudem hat man eine bessere Übersicht, als in digitalen Büchern. Zwar gibt es eine Suchfunktion, aber dabei muss man auch wissen, wonach man direkt sucht und kann nicht das Buch einfach aufschlagen und schnell nachschauen. Es ist ein anderes Gefühl, ein „richtiges“ gedrucktes Buch in den Händen zu halten oder einen Text ausgedruckt zu haben oder sich Notizen handschriftlich auf ein Blatt zu machen, anstatt diese auf dem Laptop anzufertigen. Für mich scheint das ganze übersichtlicher zu sein und man hat eben etwas in der Hand, was man anfassen kann und womit man arbeiten kann. Zudem kann man sich Inhalte vielleicht auch einfacher einprägen, wenn man diese handschriftlich verfasst hat, da man sich dadurch länger mit ihnen auseinandersetzt. Vielleicht ist das auch bei P. so der Fall und deshalb bevorzugt P. analog gegenüber digital.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 3 1-ZDM&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=28-6-2018 12:14:45&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_3_1-AP1&amp;diff=1284</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 3 1-AP1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_3_1-AP1&amp;diff=1284"/>
				<updated>2018-06-28T10:14:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=Die befragte Person nutzt immer noch Papier zum Lesen und Bearbeiten. Sie zieht das dem Lesen an digitalen Geräten vor. Zwar könnte man behaupten, dass P. vielleicht eine Abneigung gegen Computer, Handys und Tablets hat, aber das muss nicht unbedingt der Fall sein. Vielleicht gefällt es P. auch einfach besser, das Papier wirklich in der Hand zu haben und nicht auf einen Bildschirm starren zu müssen. Sowohl analog als auch digital haben ihre Vorteile und vielleicht sieht P. einfach (selbst wenn es unbewusst ist) mehr Vorteile was Papier angeht. Als „altmodisch“ würde ich P. dadurch nicht bezeichnen, obwohl es viele wahrscheinlich so sehen.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 3 1-ZDM&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=28-6-2018 12:14:26&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_5-Z6O&amp;diff=1264</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 5-Z6O</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_5-Z6O&amp;diff=1264"/>
				<updated>2018-06-27T11:44:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=5&lt;br /&gt;
|Interpretation=Zum Arbeiten hat P. den Computer damals noch nicht verwendet, sondern nur zum spielen. Aber das ist in dem jungen Alter auch nicht wirklich unüblich. Unterschiedliche Altersgruppen benutzen den Computer und das Internet nämlich auch anders. Kinder verwenden Computer eher zum spielen, während sich das dann mit aufsteigendem Alter ändert. Später wird das Internet dann vermehrt zur Kommunikation, zum Austausch und zum nachschauen von Informationen verwendet. Während man als Kind also noch damit spielt, arbeitet man später mehr mit einem Computer.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 1-ECJ&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=27-6-2018 13:44:53&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_4-ZTY&amp;diff=1263</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 4-ZTY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_4-ZTY&amp;diff=1263"/>
				<updated>2018-06-27T11:44:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=4&lt;br /&gt;
|Interpretation=Zur Kommunion hat P. dann einen Computer bekommen. Für mich heißt das, dass P. auch zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich noch recht jung gewesen ist. Jedenfalls schien das Interesse von P. an Computern so groß gewesen zu sein, dass er einen eigenen bekommen hat. Hieraus könnte man auch schließen, dass den digitalen Medien von der Familie eine größere Bedeutung zugeschrieben wird und dass es ihnen vielleicht auch sehr wichtig ist, diese Dinge zu besitzen und zu haben. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 1-ECJ&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=27-6-2018 13:44:21&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_3-KRU&amp;diff=1262</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 3-KRU</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_3-KRU&amp;diff=1262"/>
				<updated>2018-06-27T11:43:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. hat unter anderem die Seite von Super RTL besucht und dort spiele gespielt. Es ist allerdings fraglich, ob eine Seite von Super RTL für kleine Kinder geeignet ist und ob Kinder diese Seite nutzen sollten. Super RTL ist ein Fernsehsender, der viel Werbung zeigt und es kann gut sein, dass sich das dann auch auf der Internetseite wieder findet. Werbung ist für kleine Kinder nicht unbedingt geeignet. Aber scheinbar ging es für P. einfach darum, ein paar lustige Spiele spielen zu können und sein Vater hatte wahrscheinlich kein Problem damit, dass er diese Seiten im Internet besucht.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 1-ECJ&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=27-6-2018 13:43:59&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_2-M9T&amp;diff=1261</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 2-M9T</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_2-M9T&amp;diff=1261"/>
				<updated>2018-06-27T11:43:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=Der Vater ist immer dabei gewesen, wenn P. das Internet benutzt hat. Er hat darauf aufgepasst, was P. so im Internet macht. Scheinbar hat der Vater das getan, damit P. nicht auf irgendwelche unangemessenen Internetseiten geht. Obwohl das Internet auch viele gute Seiten hat und sehr nützlich sein kann, gibt es dort auch viel Unangemessenes und vor allem Dinge, die einfach nicht für Kinder bestimmt sind. Aus diesem Grund sollten Altern darauf aufpassen, wie ihre Kinder das Internet verwenden und was sie dort machen. Der Vater von P. hat das scheinbar so gemacht. Daraus könnte man schließen, dass es dem Vater wichtig gewesen ist, dass sein Kind sicher im Internet unterwegs ist und dort auch nur mit angemessenen Inhalten in Kontakt kommt, die für das entsprechende Alter geeignet sind.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 1-ECJ&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=27-6-2018 13:43:38&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_2_1-0XL&amp;diff=1260</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 1-0XL</title>
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				<updated>2018-06-27T11:43:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=Die befragte Person durfte, meiner Meinung nach, schon extrem früh das Internet benutzen. Sie fand das dann auch immer ganz toll. Natürlich ist es so, dass sich Kinder an ihrer Familie und ihren Eltern orientieren und dadurch wahrscheinlich automatisch ein Interesse für die Dinge entwickeln, die im alltäglichen Leben vorkommen. Im Fall von P. sind das eben auch Computer und das Internet. Kinder machen ihre Eltern nach und dementsprechend wollte P. dann wohl auch das Internet benutzen. Zwar sollten Eltern ihre Kinder nicht künstlich von Dingen, die im Alltag jeden Tag vorkommen und die von ihnen auch selbst genutzt werden, fernzuhalten, aber es ist fraglich, ob eine Internetnutzung in diesem Alter notwendig ist. Es gibt auch extra entwickelte Spiele für Kinder sehr jungen Alters, die z.B. auch dabei helfen, etwas zu lernen. Ob P. sich auch mit solchen Spielen beschäftigt hat, erfährt man nicht. Man erfährt auch nicht, wie der erste Kontakt mit dem Computer und dem Internet stattgefunden hat. Vielleicht hat der Vater oder die Mutter manchmal einfach auf den Schoß genommen und es durften ein paar Tasten gedrückt werden und das hat sich dann mit der Zeit weiterentwickelt. Festzuhalten ist auf jeden Fall, dass sie Eltern ihr Kind nicht vom Computer und vom Internet ferngehalten haben, sondern ihm auch gezeigt haben, was es damit auf sich hat und P. somit seiner Neugier nachgehen konnte. P. durfte scheinbar auch nicht unkontrolliert in das Internet, denn er sagt selbst „wenn man mal durfte“, d.h. es war wohl nicht immer der Fall. Die Eltern schienen ein Auge auf den Internetkonsum gehabt zu haben.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 2 1-ECJ&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=27-6-2018 13:43:17&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_1_3-5L8&amp;diff=1243</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 1 3-5L8</title>
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				<updated>2018-06-26T09:50:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=Unbegrenzt im Internet surfen z.B. mit einer Flat ist damals noch kein Thema gewesen. Das Internet zu benutzen ist sehr teuer gewesen. Vielleicht hat dieser Umstand dazu geführt, dass es begrenzte Internetzeiten gab und man nicht den ganzen Tag im Internet online sein durfte. Oder es ist vielleicht so gewesen, dass das Internet nur für bestimmte Dinge benutzt werden sollte. Also Dinge, die Wichtig waren und nicht bloß zum Spaß, so wie man es heute ja oft macht. Die Vermutung liegt nahe, dass das Internet damals nur sehr sparsam benutzt wurde, da es einfach zu teuer gewesen ist. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 1 1-SEW&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=26-6-2018 11:50:58&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_1_2-VY2&amp;diff=1242</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 1 2-VY2</title>
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				<updated>2018-06-26T09:50:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. erzählt, dass sie früher PCs mit Windows 98 hatten bzw. noch ältere PCs. Computer, die heutzutage als uralt gelten. Daraus lässt sich tatsächlich schließen, dass das Leben mit digitalen Medien sehr früh für P. begonnen hat. Seine Familie hat schließlich schon sehr früh PCs besessen. Es wäre interessant zu wissen, welche Auswirkungen das auf das weitere Verhältnis von P. zu digitalen Medien gehabt hat. Vielleicht kennt sich P. besonders gut aus und hat später auch sehr früh mit anderen digitalen Medien begonnen. Jedenfalls früh im Vergleich zu anderen in seinem Alter. &lt;br /&gt;
Die PCs von damals werden als uralt bezeichnet. Daraus lässt sich schließen, dass diese Computer heutzutage keine Rolle mehr spielen, da die Technik inzwischen viel weiter ist.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 1 1-SEW&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=26-6-2018 11:50:38&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_3_-_Sequenz_1_1-7LS&amp;diff=1241</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 1 1-7LS</title>
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				<updated>2018-06-26T09:49:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=Die befragte Person hat digitale Medien anscheinend schon echt früh angefangen zu benutzen. Wie früh erfährt man allerdings nicht. Aber vermutlich hat „das Leben mit dem Digitalen“ bereits zu dem Zeitpunkt begonnen, als auch die Eltern schon angefangen haben. Die hätten das Digitale dann ja automatisch in das Leben von P. gebracht. Selbst wenn P. dann diese Dinge noch nicht selbst genutzt hat, dann hat er es zumindest mitbekommen. Eventuell hat die Familie auch viel Wert darauf gelegt, diese Geräte wie eben Computer zu benutzen oder hat sich viel mit diesem Thema auseinandergesetzt und sich eben sehr für die digitale Welt interessiert, die ja früher noch sehr neu gewesen ist.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 3 - Sequenz 1 1-SEW&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 3 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=26-6-2018 11:49:26&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_3_3-CMF&amp;diff=1235</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 3 3-CMF</title>
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				<updated>2018-06-25T18:42:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=Privat wird das Smartphone mehr zum Schreiben, Telefonieren und nach Informationen suchen und nach dem Weg schauen benutzt. Es wird zwar erwähnt, dass es auch zum Lernen benutzt wird, um etwas nachzuschauen, aber trotzdem heißt es auch, dass es einfacher ist, sich zum Lernen ein dickes Buch herauszuholen. Hier finde ich die Aussagen etwas widersprüchlich. P. scheint zwar auf der einen Seite sehr oft sein Smartphone zu benutzen, weil es praktisch ist, aber auf der anderen Seite soll es einfacher sein, sich ein dickes Buch rauszuholen. Diese Aussagen gehen für mich nicht so ganz zusammen. Zudem ist ja auch vorher die Rede davon, dass auch Laptop und iPad beim Lernen dabei sind. P. scheint also sehr häufig mit diesen Geräten zu tun zu haben und diese aus diesem Grund als praktischer zu erachten. Würde P. es nämlich nicht praktischer finden, dann würde er vermutlich öfter Bücher benutzen und öfter von diesen reden. Vielleicht wurde das mit den Büchern aber auch nur erwähnt, um nicht irgendwie dumm herüberzukommen. Immerhin sind Bücher ein Bestandteil jeden Studiums. Es könnte auch eine Andeutung gewesen sein, dass P. Bücher zwar für die besser Wahl hält und diese deshalb erwähnt, aber trotzdem lieber aus praktischen Gründen andere Geräte zum nachschlagen von Informationen verwendet.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 3 1-1GH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=25-6-2018 20:42:38&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_3_2-NP3&amp;diff=1234</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 3 2-NP3</title>
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				<updated>2018-06-25T18:42:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=Nicht nur während des Studiums schlägt P. Sachen nach, sondern macht das in der Regel auch im Alltag immer sehr oft. Dazu wird meistens das Smartphone benutzt. Hier vermischen sich also die private Welt (Alltag) und die berufliche Welt (Studium). Nicht nur im Studium wird das Smartphone oder ein ähnliches Gerät verwendet, um nach Informationen zu suchen, sondern auch im alltäglichen Leben. Das dafür klassischerweise das Smartphone benutzt wird kann daran liegen, dass das Smartphone sehr handlich ist und man es eigentlich immer und überall dabei hat und es zudem überall benutzen kann. Es ist kein Aufwand, und wenn dann nur ein sehr geringer, etwas mit einem Smartphone nachzuschlagen.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 3 1-1GH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=25-6-2018 20:42:10&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_3_1-WN7&amp;diff=1233</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 3 1-WN7</title>
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				<updated>2018-06-25T18:41:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. scheint beim Lernen meistens einen Laptop dabei zu haben. Und auch das iPad wird dabei immer benutzt. Diese Geräte scheinen beim Lernen also von Wichtigkeit für die befragte Person zu sein. Es könnte sein, dass diese Geräte dazu benutzt werden, um Dinge zu recherchieren, diese dann aufzuschreiben und einfach ganz allgemein, um sich Notizen zu machen. Die Vermutung liegt nahe, dass eher seltener handschriftliche Aufzeichnungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 3 1-1GH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=25-6-2018 20:41:44&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_2_4-728&amp;diff=1214</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 2 4-728</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_2_4-728&amp;diff=1214"/>
				<updated>2018-06-22T13:00:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=4&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. benutzt die Beck-Online Seite, sagt aber, dass Internetseiten eigentlich nicht wirklich eine Rolle spielen. Ich finde, dass steht etwas im Widerspruch miteinander. Auf der einen Seite wird also diese eine Seite genutzt, auf der anderen Seite spielen Internetseiten keine Rolle. Das passt nicht unbedingt zusammen. Aber vielleicht ist es auch darauf bezogen, dass P. damit meint, dass es nur diese eine Seite gibt, die wirklich nützlich ist und sonst eben keine. &lt;br /&gt;
Die Frage ist dann aber, wozu P. sein iPhone dann benutzt. Dieses scheint ja in Sequenz 1 eine große Bedeutung für das Studium zu haben. Gerade beim Jurastudium. Genau so wie eben auch digitale Medien. Hier scheint das ganze plötzlich nicht mehr so wichtig zu sein. Aber es kann auch sein, dass Internetseiten auch einfach nicht so wichtig sind, wie z.B. die Kommunikation mit dem Smartphone über digitale Medien. Eventuell wird das iPhone vermehrt zum Austausch genutzt, als auf Internetseiten etwas nachzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 2 1-OEC&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=22-6-2018 15:00:10&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_2_3-T84&amp;diff=1213</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 2 3-T84</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_2_3-T84&amp;diff=1213"/>
				<updated>2018-06-22T12:59:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=Zitiert wird immer so, als ob es aus dem analogen kommt. Mit analog sind vermutlich Bücher oder ähnliche Dinge gemeint. Jedenfalls nichts, was irgendwie digital ist. P. empfindet diesen Aspekt als interessant. Das kommt vielleicht daher, dass P. erwartet hätte, dass dann auch anders zitiert wird. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 2 1-OEC&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=22-6-2018 14:59:53&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_2_2-EXA&amp;diff=1212</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 2 2-EXA</title>
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				<updated>2018-06-22T12:59:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. sagt, dass er diese Seite auch benutzt und diese digitale Möglichkeit nutzt. Warum genau P. weitestgehend diese digitale Möglichkeit verwendet, erfährt man aber nicht. Es könnte Zeitersparnis, Bequemlichkeit oder auch etwas ganz anderes sein.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 2 1-OEC&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=22-6-2018 14:59:30&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_2_1-JCY&amp;diff=1211</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 2 1-JCY</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_2_1-JCY&amp;diff=1211"/>
				<updated>2018-06-22T12:59:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. benutzt eine Seite, die von Nutzen für Juristen ist. Bezeichnet wird diese Seite von ihm als „Google für Juristen“. Scheinbar ist diese Seite sehr praktisch für P., denn man kann dort Kommentierungen, Gesetze und Urteile nachschlagen. Das ist praktisch, denn mit ein paar wenigen Klicks, hat man dann vermutlich die Informationen, die man sucht. Wenn man etwas nicht digital nachschlagen kann, muss ja alles „analog“ zusammengesucht werden. Das ist mühsam und kostet wahrscheinlich auch mehr Zeit, als einfach ein paar Klicks zu machen.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 2 1-OEC&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=22-6-2018 14:59:07&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_1_4-9MX&amp;diff=1196</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 1 4-9MX</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_1_4-9MX&amp;diff=1196"/>
				<updated>2018-06-21T13:57:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=4&lt;br /&gt;
|Interpretation=Digitale Medien werden von P. für unterschiedliche Dinge genutzt. Besonders in Bezug auf das Studium. So schreibt man sich (sehr wahrscheinlich mit Kommilitonen) Nachrichten, telefoniert miteinander und verwendet das Smartphone auch zum Recherchieren von Informationen. P. braucht dafür unbedingt ein Smartphone. Auch mit der Begründung, dass P. Jura studiert und dort das Internet und digitale Medien eine große Rolle zu spielen scheinen. Das Smartphone scheint eine größere Bedeutung im Leben von P. zu haben, da es für das Studium notwendig ist. Natürlich könnte man sich die Frage stellen, ob es wirklich so notwendig ist, ein Smartphone zu benutzen und auch gerade für das Jurastudium, oder ob es nicht doch auch ohne gehen würde.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 1 1-9QK&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=21-6-2018 15:57:14&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_1_3-L3I&amp;diff=1195</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 1 3-L3I</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_1_3-L3I&amp;diff=1195"/>
				<updated>2018-06-21T13:56:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=P. hat nach und nach den Spaß an digitalen Medien verloren. Vermutlich waren die Geräte am Anfang, als noch alles neu und recht unbekannt war, sehr interessant und es wurde sich viel mit ihnen beschäftigt. Mit der Zeit scheint das Interesse dann aber nachgelassen zu haben. Wurden digitale Medien zu Beginn vermutlich überwiegend zum Spaß verwendet, hat sich das mit der Zeit verändert. Nach und nach wurden sie immer praktischer und wurden dann auch in der Schule und für das Studium verwendet. Smartphones haben für P. also nicht nur spaßige Bedeutung, sondern auch bzw. vorallem einen praktischen Nutzen, der bei der Bewältigung des Studiums hilft.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 1 1-9QK&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=21-6-2018 15:56:08&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_1_2-WIV&amp;diff=1194</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 1 2-WIV</title>
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				<updated>2018-06-21T13:54:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=Bevor P. ein iPhone bekommen hatte, hatte P. einen iPod. Das ist ein MP3-Player. Erkennbar ist hier , dass P. bei der gleichen Marke geblieben ist. Sowohl iPod und iPhone sind von der Marke Apple. Hier könnte man überlegen, ob es für P. wichtig ist, Geräte von gerade dieser Marke zu besitzen oder ob P. etwas Besonderes mit dieser Marke verbindet. Die befragte Person ist auch schon vom iPod sehr begeistert gewesen. Das könnte ein Entschluss dafür gewesen sein, sich auch ein iPhone anzuschaffen, anstatt ein Smartphone einer anderen Marke. Interessant wäre noch zu wissen, ob P. auch noch andere Geräte von Apple besitzt, wie z.B. ein MacBook.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 1 1-9QK&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=21-6-2018 15:54:41&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_2_-_Sequenz_1_1-IA5&amp;diff=1193</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 1 1-IA5</title>
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				<updated>2018-06-21T13:52:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=Die befragte Person hat anscheinend direkt in der Zeit, als Smartphones auf den Markt gekommen sind, ein Smartphone bzw. ein iPhone bekommen. Scheinbar hat P. ein größeres Interesse für technische Geräte, da sie (das Glück hatte) zeitnah ein gutes iPhone bekommen zu haben. Vielleicht wollte P. auch unbedingt ein Smartphone haben, weil diese modern geworden sind oder hat sich einfach für das neue Gerät von Apple, also das iPhone, interessiert. Es bleibt allerdings offen, ob P. dieses iPhone von jemandem geschenkt bekommen hat oder es sich selbst gekauft hat.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 2 - Sequenz 1 1-9QK&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 2 - Sequenz 1&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=21-6-2018 15:52:13&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_3_6-UV2&amp;diff=1172</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 6-UV2</title>
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				<updated>2018-06-20T09:44:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=6&lt;br /&gt;
|Interpretation=Der Person kommt es so vor, als ob sie schon sehr lange geredet hat. Es wurden wahrscheinlich alle für die Person relevanten Informationen genannt und deshalb weiß sie nicht mehr, was sie noch alles erzählen soll. Generell aber scheint P. E-Mails eher als nützlich einzustufen.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 1-0ST&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=20-6-2018 11:44:39&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_3_5-ER5&amp;diff=1171</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 5-ER5</title>
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				<updated>2018-06-20T09:43:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=5&lt;br /&gt;
|Interpretation=Durch E-Mails können Informationen sehr einfach und sehr schnell verbreitet werden. Das kann zu einer höheren Flexibilität und auch Spontanität führen. P. findet das gar nicht so schlecht. Vielleicht ist P. selbst eine eher spontane Person. Jedenfalls scheint P. nicht unbedingt ein Problem damit zu haben, dass sich manche Dinge spontan ändern können und reagiert dann entsprechend flexibel darauf.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 1-0ST&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=20-6-2018 11:43:28&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_3_4-C25&amp;diff=1170</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 4-C25</title>
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				<updated>2018-06-20T09:42:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=4&lt;br /&gt;
|Interpretation=Auch für den Fall das etwas ausfällt findet P. es wichtig, wenn man die Information über eine E-Mail bekommt. Auch hier greift wieder der Aspekt, dass P. gerne up-to-date ist und über Änderungen informiert werden möchte. So kann man theoretisch der Gefahr entkommen z.B. zu einem Seminar aufzutauchen, obwohl dieses gar nicht stattfindet. Wurde die Information bereits im Vorfeld verbreitet, ist die Gefahr geringer, umsonst in die Uni gekommen zu sein.Das gleiche gilt für andere Veranstaltungen, Verabredungen oder Termine.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 1-0ST&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=20-6-2018 11:42:38&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_3_3-XFV&amp;diff=1169</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 3-XFV</title>
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				<updated>2018-06-20T09:41:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=3&lt;br /&gt;
|Interpretation=Allerdings haben Mails auch einen positiven Nutzen für die befragte Person. P. sieht bei E-Mails den Vorteil, dass Informationen schnell verbreitet werden können und man diese dann auch dementsprechend schnell auf dem Handy hat. Dadurch ist man immer gut informiert und auf dem neuesten Stand. P. könnte es also wichtig sein, immer gut informiert zu sein und nichts zu verpassen. &lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 1-0ST&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=20-6-2018 11:41:33&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_3_2-Z9U&amp;diff=1168</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 2-Z9U</title>
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				<updated>2018-06-20T09:40:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=2&lt;br /&gt;
|Interpretation=Als genauso nervig empfunden, wie die eben genannten Spam Mails, werden E-Mails mit denen Menschen abgezockt werden sollen. Von P. werden diese Mails auch als Omi-Falle bezeichnet. Omi-Falle wahrscheinlich deshalb, weil es viele Betrüger gibt, die sich vor allem an ältere Menschen richten und von diesen z.B. Geld haben wollen. Ältere Menschen durchschauen die Tricks der Täter oftmals nicht und hinterfragen dadurch auch viele Dinge nicht. P. empfindet solche E-Mails als nervig. Ältere Menschen sind oft leichgläubiger und denken zudem, dass ihnen niemand etwas böses tun möchte.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 1-0ST&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=20-6-2018 11:40:39&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_3_1-4B6&amp;diff=1167</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 1-4B6</title>
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				<updated>2018-06-20T09:39:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=1&lt;br /&gt;
|Interpretation=Die befragte Person findet es nervig, dass man bei E-Mails oft Spam bekommt. Und scheint, zumindest was Spam-Mails angeht, negativ eingestellt zu sein. Was verständlich ist, denn diese Mails haben keinen Nutzen und verstopfen nur das Postfach. Sie beinhalten keinerlei nützlicher Informationen.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 3 1-0ST&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 3&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=20-6-2018 11:39:20&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_2_5-H2V&amp;diff=1146</id>
		<title>TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 2 5-H2V</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seminar.sozmethode.de/index.php?title=TextAnnotation:Interviewte_Person_1_-_Sequenz_2_5-H2V&amp;diff=1146"/>
				<updated>2018-06-19T09:29:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Peony: Created by OHI Tool&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TextAnnotationLevel2&lt;br /&gt;
|Zeilennummer=5&lt;br /&gt;
|Interpretation=WhatsApp wurde auch noch nicht genutzt, als kein Internetvertrag vorhanden gewesen ist. Das liegt nahe, denn um diesen Messenger zu benutzen ist Internet notwendig. Allerdings schien es WhatsApp zu diesem Zeitpunkt schon gegeben zu haben und wurde so von anderen Personen bereits genutzt. P. hat scheinbar kein großes Problem damit gehabt, erst spät in den Besitz von Handy und Smartphone gekommen zu sein und ist wahrscheinlich immer mit der jeweiligen Nutzungsweise des jeweiligen Gerätes zufrieden gewesen.&lt;br /&gt;
|Lesart=&lt;br /&gt;
|Type=Geschichte&lt;br /&gt;
|Annotation1=TextAnnotation:Interviewte Person 1 - Sequenz 2 1-2QH&lt;br /&gt;
|Status=Nein&lt;br /&gt;
|Equivalent=Interviewte Person 1 - Sequenz 2&lt;br /&gt;
|Author=Peony&lt;br /&gt;
|CreationTime=19-6-2018 11:29:03&lt;br /&gt;
|SeeAlso=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peony</name></author>	</entry>

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