243
U
Attribut:Interpretation
Aus Seminar
Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.
Seiten mit dem Attribut „Interpretation“
Es werden 25 Seiten angezeigt, die dieses Attribut verwenden:
I | |
|---|---|
| Interviewte Person 4 - Sequenz 1 4-F1R + | Der Konsum wurde jedoch kontrolliert und reguliert durch die Eltern. Das bedeutet, dass der Fernseher nicht immer zugänglich war, auch wenn er schon früh ein Bestandteil des Lebens der Person wurde. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 1 4-J23 + | Die ersten Erfahrungen mit dem Fernsehen wurden durch die Eltern zugelassen. Die Erinnerung daran lässt die Person aber gedanklich scheinbar etwas abschweifen, so würde ich zumindest das Zungen schnalzen deuten. Die Person fühlt sich etwas ertappt und unhöflich, daher die Entschuldigung. Im Anschluss dann die Rechtfertigung für das Abgelenktsein. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 2 1,2-GNV + | 1) P: Die Person macht den Eindruck sich nicht genau daran erinnern zu können, wann seine Eltern einen Laptop zu Hause angeschafft haben. Der Besitz eines Computers vor der dem Besitz eines Laptops zeigt mir, dass die Person mit den digitalen Medien aufgewachsen ist. Auch die Ausdrucksweise der interviewten Person macht den Anschein, dass der Besitz der digitalen Medien zu Hause keine Besonderheit für ihn/sie war. Schon im jungen Alter, durfte das Kind am Computer spielen, scheint so, als würde er/sie sich nur an das Spielen zu erinnern. Das Spielen am Computer ist einer der interessantesten Möglichkeiten für Kinder, die im Kopf hängen bleiben, gewesen. 2) Dadurch, dass die interviewte Person im sehr jungem Alter die Erlaubnis bekommen hat, die Spiele am Computer zu spielen, zeigt, dass er/sie tolerante Eltern hat. Viele Kinder in jungem Alter durften die Möglichkeit am Computer zu spielen nicht ausnutzen. Auch das Verständnis der Spiele war für das Kind nicht nachvollziehbar. Das Bunte und die Bewegungen, die das Kind zuvor in solch einem Zusammenhang nicht gesehen hat, erweckt Reize, das Spiel zu spielen. Die interviewte Person macht auf mich den Anschein, dass das Verständnis des Spieles auch nicht im Vordergrund stand. Man kann durch diese Spiele Dinge erleben, die man in der Realität nie erleben könnte. Diesbezüglich ist die Spielwelt ist für viele Kinder umso attraktiver. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 2 1-5CG + | Es wird erwähnt, dass er/sie es nicht mehr weiß und zweimal wird gesagt „glaub ich“. Dies spricht dafür, das P. sich scheinbar nicht mehr so gut daran erinnern kann. Der Laptop soll alt gewesen sein. Dabei ergänzt P. aber, dass als er/sie ein Kind war, gar nicht alt war. Wahrscheinlich bezeichnet P. den Laptop alt, da er/sie einen Vergleich zu den heutigen Modellen macht. Am Ende sagt P. noch, dass man auf dem Laptop Computer spielen konnte. Gemeint war wahrscheinlich, dass man darauf Spiele spielen konnte. In einer ungewohnten Situation kann es passieren, dass man zum Beispiel durch Nervosität einen „Fehler“ macht. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 2 1-ZW8 + | Die Familie von P. hatte als er noch kleiner war einen alten Laptop Zuhause. Laut P. war er damals aber gar nicht alt, was ja irgendwie verständlich ist. Der Laptop ist wahrscheinlich nur mit heute einfach ein altes Modell. Auf diesem Laptop könnte man Computer drauf spielen. Diese Bezeichnung (Computer spielen) haben früher viele Kinder benutzt. Dabei handelt es nicht nicht darum, mit dem Computer an sich zu spielen, sondern auf dem Computer Spiele zu spielen. Das hat P. dann als Kind wahrscheinlich auch gemacht. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 2 2-00B + | P. hat dann Spiele auf diesem Computer gespielt. Erwähnt aber auch, dass er diese Spiele nicht richtig verstanden hat. Zumindest glaubt er das. Daraus könnte man schließen, dass er sich nicht sicher ist, ob das wirklich auch so gewesen ist. Jedenfalls hatte er Spaß dabei, weil er es mochte wie sich das ganze bunte dort bewegt. Das zeigt sein kindliches Verhalten damals. Obwohl etwas nicht verstanden wurde, hatte man trotzdem Spaß damit. Es wurde nicht groß überlegt, ob es jetzt sinnvoll ist oder nicht sondern einfach gespielt und Spaß gehabt. P. hat sich nicht viele Gedanken über den eventuellen Sinn eines Spiels gemacht. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 2 2-104 + | Die Nutzung des Geräts beschränkte sich trotzdem nur auf Spiele, um damit Spaß zu haben. Scheinbar war diese Person als Kknd begeistert von der Technik in Verbindung damit der neuen und innovativen visuellen Darstellung von Spielen. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 2 2-J3D + | P. hat es Spaß gemacht, auf dem Computer Spiele zu spielen. Zusätzlich erwähnt P., dass er/sie vermutet, dass er/sie es nicht richtig verstanden hat, aber die Aufmachungen des Spieles gefallen hat. Das könnte dafür sprechen, dass die Priorität beim Spielen woanders lag. Der Fokus wurde nicht auf das richtige Spielen gelegt. Es sollte viel mehr gut aussehen. Diese Beschreibung wirkt sehr kindlich. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 2 2-X7N + | Die Person berichtet, dass sie gewisse Spiele mit dem digitalen Medium verbindet, diese aber vielleicht auch eher unterbewusst aufgenommen hat, ohne sich richtig Gedanken darüber zu machen. Es prägte anscheinend trotzdem die Erinnerung an die Kindheit in Verbindung mit dem PC. Interessant ist zu bemerken, dass die Menschen heute den Laptop oft für Arbeitszwecke nutzen, bei vielen fanden die ersten Begegnungen aber auf ähnliche Weise statt. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1,2,3,4-BN3 + | 1) P: Die interviewte Person war scheinbar oft mit der Nutzung der Youtube-Webseite beschäftigt. Die Möglichkeit, viele unterschiedliche Videos zu schauen, war wohl ein Reiz. 2) Zu der Zeit von der Person war die Webseite Youtube noch nicht so entwickelt wie heute. Die vielen Youtuber, die die Jungend heutzutage unterhalten, gab es früher nicht so vermehrt. Die Kinder und Jugendliche haben diese Personen als Vorbildfunktion gesehen. 3) Durch die Vorbildfunktion der Youtuber, haben sich viele Kinder und Jugendliche ein Beispiel dran genommen. Sie haben versucht ebenfalls Videos zu drehen und beschäftigten sich täglich mit der Webseite. Das die interviewte Person und die Freundin ebenfalls vor hatte, einen Youtube-Kanel zu erstellen, spiegelt diese Vorbildfunktion wieder. Vor allem im jungen Alter. Dadurch, dass die Mädchen 13 Jahre alt waren, lassen die sich viel leichter von solchen Dingen inspirieren. Jedoch ist es eine große Sache, sich so eine Aufgabe zuzutrauen. 4) Die Mädchen haben sich diese Aufgabe nicht zugetraut, da ich mir vorstellen kann, dass die Inspiration und die Motivation im ersten Moment viel größer ist, als die Ideen und der Mut diese Dinge umzusetzen. Das Risiko in so einem jungen Alter blamieren zu können, ist größer als die die Mut und das Zutrauen am Anfang der Idee. Das die interviewte Person mit der Entscheidung zufrieden ist und diese nicht bereut, ist ein Zeichen für die kindischen Gedanken + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1-6GS + | Die befragte Person benutzt das Internet, um sich in der Freizeit Videos bei Youtube zu schauen. Eine Plattform, wo zwar auch Wissen vermittelt werden kann, aber auch viel Unsinn zum Zeitvertreib gezeigt wird. Diese Phase des Zeitvertreibs scheint länger anzuhalten, da die Person selbst angibt, sich dort immer noch lange aufzuhalten. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1-D70 + | Früher und noch heute werden viele Youtube-Videos geschaut. Lässt vermuten, dass P. viel Zeit damit verbringt und es eine zentrale Rolle spielte/spielt. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1-NA6 + | Dem Satz zufolge nutzte diese Person bereits Platformen, auf denen man Dinge miteinander in visueller Form teilen konnte und diese anschließend kommentieren konnte. Die Häufigkeit dieser Beschäftigungist erhalten geblieben, was darauf hinweist, dass die Person das angbeot dieser Seite immer noch interessant und unterhaltend findet. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 1-WCN + | Youtube ist eine Platform, die jedem die Möglichkeit gibt, eigene Videos hochzuladen. P. hat bereits früher dort Videos geschaut und tut es immer noch. Vielleicht hat P. aus Langeweile damit angefangen oder weil es gerade im kommen gewesen ist und man es dadurch auch benutzt hat. Für viele ist Videos auf Youtube gucken ein Zeitvertreib. Es könnte sein, dass das auch der Fall für die befragte Person ist. Videos werden z. B. in Pausen geschaut, oder auch nebenbei wenn man gerade was anderes macht. Kann sein, dass das auch auf P. zutrifft. Außerdem scheint P. genug Zeit zu haben, um Videos zu schauen. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 2-DEE + | Die Person empfindet fast alles als relativ sinnlos, was man auf dem Kanal vorfindet. Nur eine Youtuberin ist von Interesse für sie. Man merkt anhand der Ausdrücke wie "Kult-Mirror", dass sich die Person in der Szene auszukennen scheint. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 2-DHN + | P. fing mit einer bestimmten YouTuberin an, deren Namen auf Youtube Kult-Mirror ist. P. scheint an dieser YouTuberin sehr viel gefallen gefunden zu haben. Allerdings frage ich mich, ob es sonst wirklich nichts auf Youtube gab, oder P. einfach kein Interesse an anderen Videos dort gefunden hat. Vermutlich gab es auch andere, aber P. fand diese einfach nicht gut genug. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 2-M04 + | Scheinbar gab ein zu der Zeit noch kein großes Angebot und keine große Bandbreite an Youtubern. Die Person kennt die damals bekannte und erfolgreiche Youtuberin, was darauf schließen lässt, dass sie sich des öfteren mit YouTube beschäftigte. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 2-Y5N + | P. hat zunächst angefangen Kult-Mirror anzuschauen. Sagt, dass dies eine super bekannte Youtuberin ist. Das lässt vermuten, dass in ihrer Peergroup vielleicht andere auch diese Youtube-Videos anschauen. Zudem habe ich den Eindruck, dass für P. es nicht möglich scheint, dass man diese Youtuberin nicht kennt. Früher gab es für P. scheinbar keine Alternative, die er/sie sich angucken konnte. Könnte dafür sprechen, dass die Interessen passend zu den Videos von Kult-Mirror waren. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 3-4R2 + | Die Begeisterung dem nachzueifern, was sie im Intenret sahen, war demnach groß. Dadurch wirkt es noch mehr so, als ob die genannte Youtubern bewundert wurde. Trotzdem Entscheid sich die Person dagegen und empfindet die Entscheidung im Nachhinein als positiv, weil sie sich zu jung fand. Eventuell gründet diese auf Ansicht darauf, dass man nicht zu viel von sich in Internet preisgeben sollte oder auch, weil ihr die Dimension des Internets zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst war. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 3-IO9 + | P. und ihre Freundin haben sich dagegen entschieden einen eigenen Youtube Kanal zu machen und bereuen diese Entscheidung auch nicht, weil sie damals noch sehr jung gewesen sind. Vielleicht wäre es ihnen im Nachhinein unangenehm und peinlich gewesen, was sie dort hochgeladen haben. Es gibt schließlich recht viele YouTuber, die im Recht jungen Teenageralter mit Youtube angefangen haben und inzwischen sehr erfolgreich sind damit. Immerhin gibt es auch die Möglichkeit, Videos wieder zu löschen oder diese auf privat zu stellen. P. und ihrer Freundin hat damals wahrscheinlich einfach der letzte Mut gefehlt, einen Kanal zu starten. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 3-OUK + | Nicht nur P. hat sich diese Videos angeschaut, sondern auch eine Freundin. Beide haben sogar überlegt, auch einen Youtube-Kanal zu machen. Vielleicht wollten beide das gleiche erreichen wie Kult-Mirror. Vielleicht war in dieser Zeit die Youtuberin für die beiden eine Art Vorbild. P. bereut es nicht, dass sie es nicht gemacht haben. P. scheint sogar eher erleichtert, dass sie die Idee nicht umgesetzt haben. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 3-STQ + | Die Person schien ihrem Idol folgen zu wollen, hat sich aber nochmal Gedanken darüber gemacht und es für besser erachtet, keinen Youtube Channel zu eröffnen. Interessant fände ich dabei die Begründung, da sie anscheinend die Kanäle an sich nicht schlecht findet, sie aber doch nicht ganz ungefährlich scheinen. Erwähnenswert ist noch der Nachahmungscharakter. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 4-1N6 + | P. glaubt, dass er/sie damals dreizehn war. Da war P. also Mitten in der Pubertät. Zahlreiche Sachen, die man damals gemacht hat oder machen wollte, sind im Nachhinein peinlich. Dies beschreibt auch P.. Einen speziellen Grund, was genau peinlich gewesen wäre, wird aber nicht erwähnt. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 4-8J9 + | Auch wenn die Person etwas älter gewesen wäre, hätte sie das aktive Nutzen YouTubes weder angebracht gefunden, noch gut für ihren damaligen Ruf. Wahrscheinlich gehst sie davon aus, dass sie auf viel Unverständnis in ihrem Umfeld getroffen wäre und dass sich viele über sie „lustig gemacht“ hätten. + |
| Interviewte Person 4 - Sequenz 3 4-ERC + | Die Person gesteht sich ein, dass sie mit 13 noch nicht die nötige Reife hatte, einen solchen Kanal zu eröffnen und dachte dabei auch etwas im Voraus. Es hätte ihr peinlich werden können, daher ist sie mittlerweile sehr froh darüber, ihrer Laune oder der Idee nicht gefolgt zu sein. + |