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Attribut:Interpretation
Aus Seminar
Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.
Seiten mit dem Attribut „Interpretation“
Es werden 18 Seiten angezeigt, die dieses Attribut verwenden:
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| Interviewte Person 5 - Sequenz 2 2-OLL + | P. erwähnt Neid. Ich weiß nicht, ob P. wirklich neidisch war, auf andere die vielleicht teurere Medien hatten oder ob er/sie es nur allgemein erwähnt, dass man in der Schule vergleicht, wer welche Produkte von welchen Marken hat. Es werden Statussymbole erwähnt. Vielleicht identifiziert P. sich durch diese. Am Ende hat P. fast gesagt, dass man ein IPhone oder halt ein Smartphone hat. Korrigiert sich aber und sagt Samsung. Das macht den Eindruck, dass ein IPhone von der Marke Apple sich von den anderen Smartphonemarken abhebt. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 2 3-2JX + | Das IPhone wurde demnach auch von der Befragten Person mit einem höheren Status in der Gesellschaft verbunden. Damit ging einher, dass angenommen wurde, dass die Personen mit einem IPhone über eine größere finanzielle Stabilität verfügten und sich deshalb eines der teuersten Modelle kaufen konnten. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 2 3-4JL + | Für P. verfügen Menschen mit einem IPhone über mehr finanzielle Ressourcen, als Menschen, die ein Smartphone von Samsung besitzen. Da P. selbst ein Smartphone von Samsung hat, könnte man vermuten, dass die finanziellen Mittel nicht für ein IPhone ausreichen. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 2 3-4Z1 + | Die Person hat sich tatsächlich von dem äußerlichen Erscheinen anderer beeinflussen lassen und nimmt an, dass Menschen mit einem I Phone meist reicher sind als die eines Samsungs. Diese Annahme ist genau Ziel solcher Statussymbole aber heißt de facto überhaupt nicht, dass jemand reich oder im Umkehrschluss arm wäre. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 2 3-RJP + | P. kam es so vor, dass Menschen mit einem Smartphone automatisch mehr Geld haben müssen. Natürlich kann einem das so vorkommen, denn iPhones kosten im Vergleich mehr als andere Smartphones. Allerdings muss das nicht heißen, dass diese dann auch mehr Geld haben. Vielleicht haben sie lange auf dieses Statussymbol gespart und das iPhone ist das einzige, was sie sich leisten. Dadurch könnte es sein, dass sie sich nichts anderes mehr kaufen können weil das Geld weg ist. Vielleicht hat P. auch ein zu geringes Selbstbewusstsein gehabt und dadurch gedacht, dass alle die r ein besseres Smartphone haben mehr Geld haben müssen als er,weil er eben ein nicht so teures Smartphone hat. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1,2,3-8BC + | 1) P: P. scheint die Veränderungen der technischen Geräten mitbekommen zu haben, jedoch ist es sehr schwer diese als Kind nachvollziehen zu können. Auch die Unterschiede der Entwicklung und Veränderungen sind als Kind nicht so relevant. 2) Die Technologie hat sich so schnell entwickelt, sodass die Brüder direkt eine sehr entwickelte Technologie geboten bekommen haben. P. macht jedoch den Eindruck, sich darüber zu freuen, diese Entwicklung erlebt haben zu dürfen. 3) Den Unterschied der Entwicklungen können die Brüder von P. nicht setzten, da sie schon mit einer fortgeschrittenen Technologie konfrontiert wurden sind. Für die ist es eine Selbstverständlichkeit. Auch der Umgang der Technologie wird den Brüdern von P. keine Probleme bereiten, jedoch war für P. die Umstellung immer nach einer neuen größeren Entwicklung da. Die Umstellung von einem Handy auf ein Smartphone war für P. sicherlich eine große Sache, für die Brüder dagegen eine Selbstverständlichkeit. P. kann diese Unterschiede vor Augen bringen und die Entwicklung der Technologie somit besser betrachten als auch beurteilen. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1-14D + | P. ist zu Anfang scheinbar nicht mit den ganzen Technologien zurecht gekommen. Die Rede ist von schnellen Veränderungen. P. schien dies auch sein noch nicht erwachsen sein und impliziert damit, dass Erwachsene besser damit zurecht kommen als jüngere. Außerdem sagt er damit, dass sich Technologien unglaublich schnell verändern und das so anscheinend die Regel ist. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1-BTR + | P. findet, dass die Technologie sich schnell verändert. Ich kann nicht zuordnen, ob er/sie das positiv oder negativ empfindet. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1-HLO + | Die Grammatik lässt bei dieser Person etwas zu wünschen übrig, man muss der Satz zweimal lesen um ihn zu verstehen. Die Person duzt den Forscher zudem, was mir etwas zu persönlich vorkommt. Richtig festgestellt hat sie allerdings, dass die Veränderung schnell voran schreitet. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 1-L4R + | Die größte Präsenz und der erhöhte Einsatz von Medien scheint für die Person eine Art Umbruch in seinem Leben dargestellt zu haben. Dadurch, dass es möglich war die neuen Gegebenheiten mit alten zu vergleichen, wirkte das Neue sehr unvertraut und ungewohnt. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 2-8QL + | P. hat mindestens zwei kleinere Brüder. Diese sind wohl in einem Alter, in denen die Technik schon weiter vorangeschritten und bereits im Alltag integriert war. Dadurch, dass die Brüder mit „verbesserter“ Technologie aufgewachsen sind, kann man vermuten, dass P. meint, dass er/sie selbst mit eher zunächst mit veralteter Technik in Kontakt kam. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 2-9OE + | Die Person hat jedoch auch einen Vergleich dazu, wie ist es, wenn man mit den neuen Technologien aufwächst und sie bereits von Anfang an in die Lebensstrukturen mitintegriert sind. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 2-GXI + | Die Person sieht sich noch als Generation, die ohne Technologie aufgewachsen ist. Sie findet dies gut und bemängelt, dass ihre Brüder damit aufwachsen müssen. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 2-UCZ + | Die Brüder von P. sind mit besseren Technologien auf die Welt gekommen. Ich verstehe allerdings nicht wirklich, wie das jetzt im Zusammenhang mit 1 stehen soll. War es schlechter weil die Technologien schlechter waren oder weil diese halt neu waren und P. einfach nicht damit aufgewachsen ist. Jedenfalls glaube ich findet P., dass seine Brüder besser mit den ganzen Technologien zurecht kommen, weil diese mit ihnen auf die Welt gekommen sind. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 3-HTD + | Die Brüder von P. sind also mit den neuen Technologien aufgewachsen, während P. scheinbar erstmal lernen musste mit ihnen umzugehen. P. scheint es auch besser zu finden, dass seine Brüder damit aufgewachsen sind. Es kommt jedenfalls so rüber. Vielleicht hätte er sich auch gewünscht, dass dies bei ihm so ist. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 3-RJO + | Die Person geht davon aus, dass für ihre Geschwister Medien eine Normalität von Beginn an darstellen, die sie nicht hatte. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 3-TAD + | Als P. aufgewachsen ist, kamen digitale Medien wahrscheinlich erst langsam auf. Es gibt wohl einen Unterschied wie P. die digitalen Medien wahrnimmt und wie die Brüder es wahrnehmen. Scheinbar ist es für die Brüder ganz normal von neuer Technologie umgeben zu sein. P. musste sich an die Medien zunächst gewöhnen, es war also ein Prozess der stattgefunden hat. Das es ein Unterschied sein soll, könnte meinen, dass P. im Gegensatz zu den kleineren Brüdern, anders mit der Technologie umgeht und sie vielleicht auch anders benutzt. + |
| Interviewte Person 5 - Sequenz 3 3-WPV + | Er unterscheidet die Normalitäten seiner Geschwister mit seinen eigenen. Auch wenn digitale Medien Teile seines Lebens beeinflussen und bestimmen, erachte er diese als weniger essenziell für das Leben, als seine Geschwister. Dadurch, dass der Umgang mit ihnen für die Geschwister immer vorhanden war, haben sie keine oder weniger Erfahrungen mit der alternativen Lebensgestaltung der betroffenen Lebensbereiche gemacht. + |